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  • Yvo Verschoor - History
    films used inter titles which clarified what the actors could not say with their body language or facial expression the reason why they had heavily made up eyes and faces However many people at that time could not read so a storyteller was still required to explain Music also became more important as a means of explaining and suggesting the outline of the story To this end film studios sent cue sheets along with the copy of the film These cue sheets suggested which music should be played and when Thus libraries of film music emerged holding fragments of film music and themes particularly for love scenes and pursuits This music was often from well known composers such as Wagner Mendelssohn and Liszt Later on in the twenties it was sometimes commissioned by composers such as Satie Honneger and Shostakovitch Evening programmes of films sometimes more than three hours long were shown in film palaces in large cities and were accompanied by large symphony orchestras and the necessary sound effects These ensembles of orchestras and sound technicians could consist of eighty men The same films would circulate among the smaller theatres when a much smaller band would play the same music However there was usually money available only for a pianist or organ player storyteller Anton Groothuis Yvo with The Nightcry 1926 When cinema first began films were heavily censored and a complete scene could be removed because it contained a simple kiss There were also several films endings for when a film would be shown in different countries a happy Hollywood ending for the U S and a dramatic sad ending for Europe and Russia Due to censorship and variations on story endings films gradually became shorter They sometimes became longer because of translation of the inter titles into

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  • Yvo Verschoor - Geschichte
    Keaton s Sherlock Jr 1924 und Yvo Frau Blüthner und Méliès 1904 Theater Tuschinski Amsterdam 2010 In den ersten zehn Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts wurden Filme länger und wurden die Themem unterschiedlicher Die Filme vorsah man immer mit Zwischentiteln Diese mussten verdeutlichen was die Schauspieler mit ihrer Körpersprache und ihren Augen nicht sagen konnten darum waren die Augen dieser Schauspielergeneration stark geschminkt Aber weil viele Menschen nicht lesen konnten blieb auch dann ein Erklärer notwendig um die Geschichte zu erklären Musik wurde jetzt immer wichtiger um das Publikum in der Suggestion der Filmerzählung zu begleiten Filmstudios schickten neben der Kopie des Films sogenannte Cue Sheets mit Darauf standen Musikvorschläge was gespielt werden sollte und in welchem Moment So entstanden Bibliotheken voller Feature Film Music mit zum Beispiel Fragmenten die speziell für Liebesszenen oder Verfolgungsjagden ausgewählt wurden Oft war das Musik bekannter Komponisten Wagner Mendelssohn Liszt aber manchmal wurde auch Musik speziell für einen Film komponiert Satie Honneger Schostakowitsch In Filmpalästen großer Städte wurden abendfüllende Filme von manchmal mehr als drei Stunden Länge begleitet von großen Symphonieorchestern ergänzt mit den nötigen Klangeffekten Manchmal achtzig Mann stark Wenn aber derselbe Film in kleineren Theatern im Umlauf war dann wurde diese Musik manchmal mit einer viel kleineren Besetzung gespielt Meistens war es jedoch ein einziger Pianist oder Organist Es gab viel Zensur wodurch es passieren konnte dass ganze Szenen entfernt wurden Kussszenen zum Beispiel Auch gab es für verschiedene Länder einen verschiedenen Schluss ein Hollywood Happy End für die USA ein dramatisches Ende für Europa und Russland Hierdurch dauerte die geschriebene Blattmusik oder der Score oft nicht mehr genauso lang wie das Bild und musste improvisiert werden Auch gingen Scores und Cue Sheets auf ihrer Reise von Theater zu Theater oft verloren Dann musste man oft vor Ort etwas erfinden Die Musiker interpretierten

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  • Yvo Verschoor - Buchung
    Ciotat 1895 gedreht von den Erfindern des Films den Gebrüdern Lumière The Great Robbery aus dem Jahre 1903 ist der allererste Western Das kolorierte Conway Castle 1905 ähnelt einem bewegenden impressionistischen Gemälde Das aus dem Jahre 1911 stammende The Lonedale Operator von Griffith war durch die Verwendung neuer Schnitt und Filmtechniken erneuernd Unterschiedliche Erzähllinien von verschiedenen Kamerastandorten aus gedreht konnten in der gewünschten Reihenfolge zusammengeschnitten werden resultierend in einem der ersten Suspense Filme Auch Buster Keaton war verrückt nach Lokomotiven sein Lieblingsfilm The General besteht eigentlich fast ausschlieβlich aus zwei langen Verfolgungsszenen mit Lokomotiven und in vielen seiner anderen Filme aus den zwanziger Jahren spielt der Eisenbahnzug eine groβe Rolle Our Hospitality Sherlock Jr One Week Dass man Züge auch ganz anders verwenden kann kann man u a in Berlin die Sinfonie der Großstadt 1927 und in Der Mann mit der Kamera 1929 sehen DVD Projektion Zusammenstellung Präsentation und Musik Yvo Verschoor Programmdauer 90 Min Preis auf Anfrage Cinema Brut Programm mit kurzen absurdistischen Filmen aus der Urzeit der Cinematographie 1898 1912 zusammengestellt aus Höhepunkten der französischen Avantgarde der zwanziger Jahre Diese harten unbewerkten rauhen Filme sind vor allem darum so besonders weil sie zu den nur 20 bewahrt gebliebenen Stummfilmen gehören und die letzten Zeugen einer Zeit sind von der uns schon hundert Jahre trennen und auch weil sie fast nie gezeigt werden Cinema Brut handelt vor allem vom Einsatz und Missbrauch von Schauspielern von sonderbarer Themenwahl von der basalen Drehmethode von Geschichten die keine Geschichten sind und von Musik zum Film und Film zur Musik DVD Projektion Zusammenstellung Präsentation und Musik Yvo Verschoor Programmdauer 80 Min Preis auf Anfrage Stille Städte die Stadt im Stummfilm Stille Städte setzt sich aus Filmfragmenten in denen die Stadt eine besondere Rolle spielt zusammen als Dekor als Brutstätte neuer Entwicklungen als Ort unbegrenzter Möglichkeiten oder in der Hauptrolle Am Anfang der Cinematographie gab es viele Städte die u a durch die Industrialisierung in kurzer Zeit ein auβerordentliches Wachstum erlebten wie beispielsweise Paris Amsterdam Berlin und New York Wie sah Amsterdam mit seinen Bewohnern vor ungefähr 100 Jahren aus und wie lebten diese Menschen in dem damals bettelarmen Stadtteil Jordaan Sie sehen Paris in den Jahren 1909 und 1924 mit den Augen von René Clair Bilder aus Berlin zeigen eine quirlige Kulturmetropole und die Zukunftsvision der Großstadt in Fritz Langs Metropolis 1927 ähnelt stark dem New York in The Crowd 1929 In Modern Times 1936 zeigt Chaplin seine Schreckens Vision vom modernen Leben in der Stadt DVD Projektion Zusammenstellung Präsentation und Musik Yvo Verschoor Programmdauer 90 Min Preis auf Anfrage Stille Tiere Tiere im Stummfilm STILLE TIERE ist ein hilarisches Programm mit Stummfilmen und Filmfragmenten in denen Tiere die Hauptrolle spielen Stan Laurel auf Safari Soul of the Beast aus dem Jahre 1923 mit Elefant Oscar in der Hauptrolle das äuβerst merkwürdige Bêtes comme les hommes aus dem Jahre 1922 mit vor allem vielen Hühnern Filme von u a Chaplin A dog s life aus dem Jahre 1917 mit geheimnisvollen und rührenden Hunden

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